Mit dem RCZ präsentiert Peugeot erstmals in Deutschland ein Sportcoupé

2. Februar 2010

Peugeot Deutschland blickt zufrieden auf das vergangene Jahr. Mit insgesamt 138.007 Pkws und leichten Nutzfahrzeugen wurde bei einem Plus von 37,5 Prozent das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erreicht. Der Marktanteil bei den Pkws stieg von 3,1 auf 3,4 Prozent, der bei den leichten Nfz von 3,8 auf 4,5 Prozent, und der Umsatz erhöhte sich um18,1 Prozent auf 1,845 Milliarden Euro.

Kennzahlen, die im laufenden Jahr natürlich nicht zu erreichen sind. Doch Peugeot-Deutschland-Geschäftsführer Thomas Bauch ist zuversichtlich, zumindest zwischen 115.000 und 120.000 Zulassungen generieren zu können. Dank der im letzten Jahr besonders gefragten Kleinwagen und der neuen Vans 3008 und 5008, die erst im letzten Quartal des vergangenen Jahres auf den Markt kamen. Aber auch durch neue Modelle, die nicht nur die Angebotspalette des französischen Herstellers erweitern, sondern für ein noch besseres Image sorgen sollen.

So kommt im Frühjahr mit dem RCZ erstmals ein Sportcoupé der Löwenmarke auf den deutschen Markt, und im Oktober bringt Peugeot mit dem iON als erster europäischer Hersteller ein Elektroauto auf die Straße. 2011 präsentiert man dann mit dem 3008 Hybrid4 als erster Hersteller ein Dieselhybridmodell.

Am erfolgreichsten wurde im vergangenen Jahr die Baureihe 207 mit Limousine, Kombi und Cabriolet abgesetzt. Insgesamt 58.222 Neuzulassungen bedeuten Rang zwei der Importwertung im Kleinwagensegment. Dahinter folgen der 206+, der den Vorgänger 206 im April ablöste mit insgesamt 20.077 Einheiten (+547,6 %) und der 107 (14.832/+52,8 %). (auto-reporter.net/Hans H. Grassmann)

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