Mit neuen Assistenzsystemen auf dem Weg zum unfallfreien Autofahren

28. August 2013


Die Herausforderungen an die individuelle Mobilität steigen. Aus der Verantwortung sowohl für die Sicherheit seiner Kunden als auch aller übrigen Verkehrsteilnehmer hat Volkswagen sich das Ziel gesetzt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die dazu beitragen, die Zahl der Menschen die im Verkehr ums Leben kommen und die Unfallzahlen selbst, deutlich weiter zu senken. Gebündelt werden alle diese Aktivitäten unter dem Begriff „Vision Zero“.Mit der Entwicklung innovativer Fahrerassistenzsysteme verfolgt Volkswagen die Vision ebenso systematisch, wie das Konzept des pilotierten Parkens und Fahrens. Schwerpunkte der Forschung und Entwicklung bei Volkswagen auf dem Weg zu diesem Ziel sind die verbesserte Wahrnehmung der Fahrzeugumgebung und des Verkehrsgeschehens, die Unterstützung des Fahrers in herausfordernden Verkehrssituationen, die Erhöhung der Sicherheit für Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer, sowie die Vermeidung von Unfällen und schweren Verletzungen.Neben Assistenzsystemen mit Fußgängererkennung, die bei ausbleibender Fahrerreaktion eine Notbremsung einleiten, werden auch Parkassistenten, die ein automatisches Ein- und Ausparken in engen Parklücken über das Smartphone ermöglichen, vorgestellt. Darüber hinaus gibt Volkswagen einen Ausblick auf Systeme, die vollautomatisch durch Verkehrsbaustellen navigieren und solche, die bei einem medizinischen Notfall die Lenkung übernehmen und das Fahrzeug sicher bis zum Stillstand abbremsen.Die aktuellen Innovationen der Ingenieure aus der Volkswagen Entwicklung im Bereich Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sind weitere Schritte auf dem Weg zur unfallfreien Mobilität. Sie werden künftig dazu beitragen, den Fahrer noch weiter zu entlasten, das Autofahren für Fahrer und Beifahrer nochmals deutlich entspannter und vor allem sicherer zu machen – und auch in Zukunft das Volkswagen typische Fahrvergnügen garantieren. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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