Neue Volkswagen App unterstützt bei der Wahl des optimalen Fahrzeugantriebs

2. Oktober 2013


Mit der Volkswagen BlueMotion CHECK App können sich Fuhrparknutzer und auch Privatpersonen via Smartphone informieren, mit welchem Antrieb sie ihr künftiges Fahrzeug am umweltschonendsten und kostengünstigsten ausrüsten. Die App ermittelt ein persönliches Fahrerprofil und vergleicht den Verbrauch sowie den CO2-Ausstoß des aktuellen Fahrzeugs mit den Werten nachhaltiger Antriebsformen.Zudem berechnet die App, wie viel CO2 durch den Einsatz nachhaltiger Antriebe eingespart werden kann, wie groß die maximale Reichweite ist und wie hoch die jeweiligen Kosten sind. Eine weitergehende Analyse und Beratung erfolgt auf Wunsch beim Volkswagen Partner vor Ort. Die kostenlose App ist ab sofort für Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android verfügbar.Mit Start der BlueMotion CHECK App auf dem Smartphone werden via GPS-Signal automatisch die Fahrdaten erfasst. Diese kombiniert die App mit Informationen zu Kraftstoffkosten und Emissionen des aktuellen Fahrzeugs, die über den ADAC bereitgestellt werden. Außerdem ermittelt sie die verbleibende Reichweite des Wagens. Die mobile Anwendung analysiert alle Daten und vergleicht sie anschließend mit den Profilen von nachhaltigen Elektro-, Plug-in Hybrid- und Erdgasfahrzeugen sowie dem TDI BlueMotion von Volkswagen. So können Nutzer vergleichen, welcher Antrieb ihnen das größte Einsparpotenzial bietet.Eine weitere Funktion zeigt den Fahrradius des persönlichen Ausgangspunkts an. Da die maximalen Reichweiten der verschiedenen Antriebsformen variieren, informiert die App außerdem in Echtzeit darüber, wie groß die verbleibende Reichweite eines nachhaltigen Antriebs nach der zurückgelegten Strecke noch wäre. Ist die mobile Anwendung aktiviert, läuft sie ständig im Hintergrund auf dem Smartphone weiter.Eine aussagekräftige Analyse der eigenen Fahrgewohnheiten kann nach einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen erstellt werden. Detaillierte Auswertungen beim Volkswagen Vertragshändler sind ab November möglich. Sämtliche Daten werden anonymisiert und lassen keine Rückschlüsse auf den einzelnen Fahrer zu. Ein Rollout in europäische Märkte ist geplant. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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