Opel Astra gewinnt red-dot-design-award

17. März 2010

Der neue Opel Astra wurde von einer internationalen Expertenjury mit dem angesehenen red-dot-design-award in der Kategorie Produktdesign geehrt. Der Preis fügt sich ein in eine Reihe von Auszeichnungen für den neuen Astra; darunter auch das „Goldene Lenkrad“.

Das Fahrzeug führt die im europäischen Design Center in Rüsselsheim entworfene und vom Insignia eingeführte neue Designsprache der Marke fort, die die Verbindung von skulpturaler Formgebung mit deutscher Präzision für die Kompaktklasse neu interpretiert. „Es ist eine besondere Ehre, diese Bestätigung von einer internationalen Jury branchenfremder Designer zu erhalten. Das zeigt einmal mehr, dass Opel mit dem Einsatz hochwertiger Komponenten, Materialien und Oberflächen, die sich zu einem stimmigen Gesamtbild fügen, richtig liegt“, so Mark Adams, Opel/Vauxhall Vice President Design.

Der „rote Punkt“ – seit 1955 unter der Schirmherrschaft des Designzentrums Nordrhein-Westfalen in Essen – ist eine der größten, bekanntesten und renommiertesten Auszeichnungen dieser Art weltweit. Dabei sind Innovationsgrad, Funktionalität und Qualität des jeweiligen Produkts die entscheidenden Bewertungskriterien. Dieses Jahr reichten 1.636 Unternehmen aus 57 Ländern insgesamt 4.252 Vorschläge für den begehrten Preis ein.

Auch in der Vergangenheit wurden stets Unternehmen mit dem red-dot-Award ausgezeichnet, die für innovatives Design stehen. Zu ihnen gehören beispielsweise auch Apple und Nokia. Mit Insignia, Flextreme Concept, Opel GT, Astra GTC und Astra G von 1998 sind bereits fünf Opel-Modelle in den red-dot-design-Jahrbüchern verzeichnet, die im Museum des Designzentrums in Essen archiviert sind. (auto-reporter.net/sr)

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