Opel-Chef Karl-Thomas Neumann neben dem Opel Kapitän

29. August 2013


Die „KAD“-Modelle von Opel sind legendär. Mit Kapitän, Admiral und Diplomat besetzte der deutsche Hersteller in der Zeit von 1964 bis 1977 die automobile Oberklasse. Die drei Dickschiffe überzeugen mit luxuriöser Ausstattung, sänftengleichem Fahrverhalten und bärenstarken, herrlich vor sich hin blubbernden Sechs- und Achtzylindermotoren. Noch heute strahlen die großen Opel viel Würde und Eleganz aus.Erst recht, wenn sie vom Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Dr. Karl-Thomas Neumann, zur Reise durch Rheingau und Taunus ausgeführt werden. Der Autofan zeigte schon beim Oldtimer Grand Prix am Nürburgring, wie gekonnt er den Rekord C „Schwarze Witwe“ – einen Spezialtourenwagen aus den Sechzigern – bewegen kann. Bei seiner Sommerreise mit den „KAD“-Modellen lenkte Neumann die Opel-Flotte nun durch kleine Fachwerkstädtchen, verträumte Weinbergsträßchen und auf romantische Rheinfähren.„Es ist für mich immer etwas ganz Besonderes und zudem sehr Inspirierendes, die Modelle aus unserer Abteilung Opel Classic zu steuern. Dort stehen Schmuckstücke aus der gesamten Opel-Historie, die uns immer wieder daran erinnern, welche großartige Geschichte die Marke besitzt, und welch fantastische Fahrzeuge Opel gebaut hat und heute wieder baut“, freut sich der Opel-Chef über die tipptopp gepflegten Rüsselsheimer Oldtimer.Die große Fahrt mit den Luxuslinern führte von Rüsselsheim zum Schloss Westerhaus, dem ehemaligen Sommersitz der Familie Opel. Dort begrüßten die Nachfahrin des Firmengründers Adam Opel, Gräfin Ivonne von Schönburg-Glauchau, und ihr Gatte Johannes den Vorstandsvorsitzenden Dr. Karl-Thomas Neumann. Auf der nördlichen Rheinseite ging die Sommertour mit den Stationen Schloss Johannesberg und Biebricher Schloss dann hochherrschaftlich weiter. Schließlich lief die Opel-Flotte wieder im heimatlichen Hafen ein und machte am Rüsselsheimer Mainufer fest. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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