Porsche in ersten neun Monaten voll in der Spur

28. Oktober 2011


Porsche konnte in den ersten neun Monaten 2011 ein operatives Ergebnis von 1,51 Milliarden Euro einfahren und verbesserte damit den Vorjahreswert um 25 Prozent. Der Umsatz stieg um 20 Prozent auf 7,93 Milliarden Euro. Beim Absatz legte der Stuttgarter Sportwagenhersteller um 26 Prozent auf 85.872 Fahrzeuge zu. Von Januar bis September wurden 90.972 Neuwagen an Kunden ausgeliefert, das sind 31 Prozent mehr als vor einem Jahr. Porsche-Chef Matthias Müller bekräftigte die Gesamtjahresprognose von erstmalig über 100.000 abgesetzten Fahrzeugen.Angeführt wird die Verkaufsliste vom Cayenne, dessen Absatz um 74 Prozent auf 43.924 Einheiten stieg. Der Panamera kam mit plus sechs Prozent auf 18.750 Einheiten. Beim 911er ging der Absatz um zwölf Prozent auf 13.777 Fahrzeuge zurück, was Porsche an seinem Lebenszyklus festmacht. Für ein Modell der Boxster-Baureihe entschieden sich 9.421 Käufer (-1 %). Dabei entfielen auf den Boxster 5.631 und den Cayman 3.790 Fahrzeuge.Den größten Zuwachs erreichte erneut China mit plus 82 Prozent auf 17.683 Fahrzeuge. Insgesamt erhöhte sich der Absatz in der Region Asien/Rest der Welt um 54 Prozent auf 31.954 Einheiten. In Amerika legten die Verkäufe um 17 Prozent auf 24.839 Fahrzeuge zu; davon entfielen 22.307 Einheiten auf Nordamerika (+15 %). In Europa lag das Wachstum im Berichtszeitraum bei elf Prozent, der Absatz belief sich auf 29.079 Fahrzeuge. Auf dem Heimatmarkt konnten die Stuttgarter 10.422 Einheiten absetzen (+5 %). (Auto-Reporter.NET/br)

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