Porsche und kinder Überraschung wieder auf Tour mit der Kids Driving School

19. Juli 2013


Porsche und die Marke kinder Überraschung führen auch in diesem Jahr das erfolgreiche Konzept zur spielerischen Verkehrserziehung mit der „Kids Driving School“ fort. Die Roadshow für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren tourt diesmal durch Stuttgart, Berlin und endet auf dem Freigelände der IAA in Frankfurt. Bereits im vergangen Jahr wurden auf diese Weise bei insgesamt drei Events rund 2.000 Kinder geschult.Auf der rund 1.200 Quadratmeter großen Aktionsfläche werden den Kindern auf spielerische Weise wichtige Kenntnisse und Erfahrungen rund um das Thema Sicherheit im Straßenverkehr vermittelt, wozu Computerspiel-Stationen sowie abwechslungsreiche Übungs- und Spielparcours einladen. Beim Entdecken und Ausprobieren steht den jungen Teilnehmern ein pädagogisch geschultes Betreuungspersonal mit Rat und Tat zur Seite. Ziel der Initiative ist es, Kinder schon früh fit für den Straßenverkehr zu machen und ihnen so Sicherheit zu geben. Denn viele legen schon früh Wege alleine zurück, beispielsweise zur Schule, zu Freunden oder zum Spielplatz. "Schade, dass es diese hochwertige Kinder-Fahrschule nicht schon in meiner Kindheit gegeben hat“, meint der zweifache Rallye-Weltmeister und Markenbotschafter der Porsche AG Walter Röhrl, „der Straßenverkehr heute ist so kompliziert, dass Kinder früh lernen sollten, damit um zu gehen bzw. zu fahren."Das Gemeinschaftsprojekt zur Verkehrserziehung von Porsche und kinder Überraschung begann im Sommer 2011 mit Modellauto-Spielzeugen in den Überraschungseiern mit beigefügten Tipps zur Verkehrssicherheit. Es wurde dann durch das gemeinsame Netzportal „Magic Driving School“ ergänzt und wird weiterhin konsequent in der Praxis fortgeführt. Weiterführende Informationen und Impressionen aus dem vergangenen Jahr sind unter www.kidsdrivingschool.de zu finden. Das Projekt gehört zu den Corporate Social Responsibility-Maßnahmen, die die Porsche AG seit 2011 entwickelt hat, um ihrer sozialen Verantwortung in der Gesellschaft noch stärker gerecht zu werden. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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