Produktionsjubiläum im BMW Werk Dingolfing: Zusätzliches Fahrzeugmodell angekündigt

3. Oktober 2013


40 Jahre BMW Automobile aus Dingolfing – dieses Produktionsjubiläum hat die BMW Group jetzt in Dingolfing gefeiert. BMW Group Produktionsvorstand Harald Krüger würdigten das niederbayerische BMW Werk dabei als „zentralen Pfeiler“ sowohl des Wirtschaftsstandorts Bayern als auch der BMW Group. Gleichzeitig kündigte Krüger für das Jahr 2014 ein zusätzliches Fahrzeugmodell für das BMW Werk Dingolfing sowie weitere Investitionen von über 50 Millionen Euro in die Produktion von elektrischen Antriebskomponenten am Standort an. Der Produktionsvorstand der BMW Group, Harald Krüger sagte: „Das BMW Werk Dingolfing ist und bleibt auch in Zukunft ein zentraler Pfeiler unseres weltweiten Produktionsnetzwerkes. Hier werden unsere Flaggschiffe wie BMW 5er und 7er gebaut - Inbegriffe deutscher Ingenieurskunst und Innovationskraft“. Dingolfing sei mit einer Jahres-Automobilproduktion von zuletzt über 330.000 Fahrzeugen nicht nur eines der größten BMW Werke weltweit, sondern auch eines der flexibelsten. Aktuell werden in Dingolfing 16 verschiedene Modelle der BMW 3er, 5er, 6er und 7er Reihe gebaut. Krüger kündigte nun für das Jahr 2014 den Anlauf eines zusätzlichen, dann 17. Fahrzeugmodells für Dingolfing an.So entstünden aktuell, wie Werkleiter Xaver Franz darlegte, unter anderem ein neuer Karosseriebau im Westen des Werks für intelligenten Leichtbau, ein Versorgungszentrum für eine optimierte Montagelogistik oder ein Gebäude für eine neue, hocheffiziente und ressourcenschonende Großpresse. Auch die Lackiererei würde umfassend modernisiert. Xaver Franz: „In Summe realisieren wir auf dem Werksgelände im Zuge des aktuellen Ausbaus rund 200 Einzelmaßnahmen. Diese Investitionen sind zusammen mit dem „Dingolfinger Geist“, der die hohe Motivation der Mitarbeiter widerspiegelt, der Garant für beste Qualität made in Dingolfing.“Darüber hinaus, so kündigte es BMW Group Produktionsvorstand Harald Krüger an, solle Dingolfing zum Kompetenzzentrum der BMW Group für die Produktion von elektrischen Antriebskomponenten ausgebaut werden und so eine wichtige Rolle bei der Revolutionierung des Automobilbaus spielen. Dafür würden allein im nächsten Jahr nochmals über 50 Millionen Euro nach Dingolfing fließen. (Auto-Reporter.NET)

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