Rallye Dakar: Neuer VW Amarok im Praxis-Test

2. Januar 2010

Das Team von Volkswagen Motorsport, das als Titelverteidiger bei der Rallye Dakar gestartet ist, vertraut als Begleitfahrzeug auf den neuen VW Amarok. „Wir freuen uns, den neuen Amarok noch vor der offiziellen Markteinführung einem Langstreckentest bei der härtesten Rallye der Welt unterziehen zu können“, freut sich Stephan Schaller, Sprecher des Markenvorstandes von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Nicht nur die Piloten im Wettbewerb der Rallye konnten es kaum erwarten über die Startrampe zu fahren. Schließlich müssen auch die Fahrer der Begleitfahrzeuge, wenn auch nicht mit der Stoppuhr im Nacken, annähernd dieselbe Strecke von knapp 9.000 Kilometer in Südamerika zurücklegen. Von Buenos Aires führt die Route zunächst quer durch Argentinien über die Anden ins Nachbarland Chile – am 17. Januar 2010 ist dann der Zieleinlauf in Buenos Aires.

Volkswagen Technik-Vorstand Ulrich Hackenberg testete den neuen Amarok bereits im Vorfeld der Rallye Dakar: Ein Praxistest der besonderen Art. Vor dem Start des Wüstenklassikers, dessen ersten Etappen Hackenberg vor Ort verfolgte, standen für den 59-Jährigen über 5.000 Kilometer im Süden Argentiniens auf dem Programm. „Ich war vom neuen Amarok begeistert“, so Hackenberg. „Das Fahrzeug hat sich während der gesamten Tour nicht nur bewährt, es hat auch viel Aufsehen erregt. Ich bin mir sicher, dass es gerade in Südamerika ein Verkaufserfolg wird.“ Der Amarok erlebt zusätzlich als speziell mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen angepasste Version für die Rallye Dakar seine Premiere als Begleitfahrzeug des Volkswagen Werksteams und als offizielles Rallye-Fahrzeug des „Dakar"-Veranstalters A.S.O, der insgesamt 35 VW Amarok im Einsatz hat. (auto-reporter.net/Peter Hartmann)

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