Schanghai 2017: Mercedes-Benz A Stufenheck-Konzept

20. April 2017

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Mit dem Concept A Sedan gibt Mercedes-Benz auf der Auto Shanghai
einen Ausblick auf die nächste Kompaktklasse-Generation und eine
mögliche neue Karosserievariante. Das Showcar zeigt eine
Weiterentwicklung der Mercedes-Benz-Formensprache. Mit seinem
puristischen, flächenbetonten Design mit reduzierten Linien und
Fugen will das Showcar „hot und cool zugleich" wirken.
Daimler-Designchef Gorden Wagener erklärt: „Die kommende
Generation der Kompaktklasse hat das Potential, eine neue
puristischere Designära einzuleiten." Vorbei ist die Zeit der
expressiv-merkwürdigen Sicken und Linien.

Der Concept A Sedan (Länge/Breite/Höhe: 4570/1870/1462 mm)
besitzt die Proportionen einer dynamischen, coupéhaften und zugleich
kompakten Premium-Limousine. Dazu tragen das klassische
Drei-Box-Design mit kurzen Überhängen speziell am Heck und das nach
hinten gesetzte, flache Greenhouse bei. Weitere Limousinen-Merkmale
sind die relativ aufrecht stehende C Säule, die großen
Seitenfenster sowie die hohe Bordkante.

Die ausgeformten Radläufe mit reduziertem Sichelmaß betonen das
exklusive 20-Zoll-Rad. Die Türgriffe des Showcars sind flächenbündig
versenkt, die Außenspiegel sind aufgesetzt. Die markante Frontpartie
strahlt Selbstbewusstsein aus: Dazu tragen entscheidend der tiefe,
nach vorn geneigte Panamericana-Grill mit vertikalen Chromeinsätzen
und Zentralstern sowie die langgestreckte Motorhaube mit Powerdomes
bei. Auffällig ist ebenso der große untere Lufteinlass mit
Rautengitterstruktur und dunklem Zierstab. Die Scheinwerfer blicken
mit der markentypischen Augenbraue und einer prägnanten
Gitterstruktur. Sie ist in den Leuchten ist mit einem UVLack
beschichtet und wird mit ultraviolettem Licht beleuchtet. Dadurch
‚glimmt‘ der Scheinwerfer je nach Lichtmedium in
unterschiedlichen Farben - das Tagfahrlicht beispielsweise weiß.

Auch am Heck kommt diese ungewöhnliche Lichttechnologie zum
Einsatz: Die markante Schlusslicht-Grafik ist ebenso als strukturale
Skulptur ausgeführt. Der weiterentwickelten Designphilosophie
folgend, wurden Linien und Fugen am Heck reduziert. Der
Heckstoßfänger besitzt als Kontrast zur Lackierung ein in schwarz
abgesetztes Unterteil in Diffusor-Optik und einen Chromzierstab, der
die Breite betont und den Premiumanspruch unterstreicht. Die
integrierten Auspuffblenden sind in dunklem Chrom ausgeführt.
(dpp-AutoReporter/wpr)

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