Schulterschluss zwischen VfL und Eintracht für Kinderhilfsaktion „A chance to play“

1. Oktober 2013


VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig unterstützen die Aktion „A chance to play" des Volkswagen Konzernbetriebsrats. In den beiden Derbys der Bundesliga-Saison 2013/14 wird die jeweilige Heimmannschaft mit dem Logo des Kinderhilfsprojekts auf dem Trikot auflaufen. Am kommenden Samstag, 5. Oktober 2013, macht der VfL in der Volkswagen Arena den Anfang.Der VfL bestreitet sein Heimspiel gegen die Eintracht nicht wie gewohnt mit dem e-up! Schriftzug auf der Brust, sondern läuft mit dem Logo des Kinderhilfsprojekts „A chance to play" auf. Die Eintracht tauscht dann im Rückspiel, das Mitte März stattfindet, das SEAT Logo gegen das der Volkswagen Belegschaftsaktion. Durch „A chance to play" wird benachteiligten Kinder und Jugendlichen im Umfeld der brasilianischen Volkswagen Standorte geholfen.Der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats von Volkswagen, Bernd Osterloh, sagt: „Wir finden es toll, dass der VfL und die Eintracht den Schulterschluss für die gute Sache machen. Sie tragen damit dazu bei, unsere Aktion noch bekannter zu machen und neue Spender zu gewinnen. Zusätzlich ist das auch ein schönes Symbol dafür, dass es ein gutes Miteinander von Trainern und Mannschaften in unserer Region gibt. Der sportliche Wettkampf findet auf dem Rasen statt – und da freuen wir uns alle auf ein spannendes Spiel."Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „Viele unserer Mitarbeiter haben ein großes Herz für den Fußball und vor allem für die niedersächsischen Vereine. Mindestens genauso groß ist ihr soziales Engagement. Dass wir bei Volkswagen als Partner des Fußballs unsere Verbindungen zu den Clubs für soziale Projekte nutzen, trägt dem Einsatz unserer Mitarbeiter Rechnung und zeigt, wie tief Volkswagen in der Gesellschaft verankert ist. Das gilt insbesondere für Brasilien, wo im nächsten Jahr die Fußball-WM stattfindet und Volkswagen do Brasil seit sechs Jahrzehnten eine wichtige Rolle spielt."Auch die beiden Vereine haben nicht lange überlegen müssen, die Kinderhilfsaktion der Volkswagen Belegschaft zu unterstützen. Dieter Hecking, Cheftrainer des VfL Wolfsburg: „Ich habe selbst fünf Kinder. Daher geht mir eine Aktion wie ,A chance to play‘, die sich für Kinder einsetzt, die unter viel schwierigeren Bedingungen großwerden müssen, auch persönlich sehr nahe. Schön, dass wir hier im Zusammenspiel mit unserem Partner Volkswagen und der Eintracht ein Zeichen setzen können." Sein Gegenüber von Eintracht Braunschweig, Torsten Lieberknecht, pflichtet bei: „Wenn wir die Popularität und die Präsenz des Fußballs dafür nutzen können, dass armen Kindern anderswo auf der Welt geholfen werden kann, haben wir viel erreicht. Und am liebsten unterstützen wir natürlich eine Aktion, an der unsere Fans in der Volkswagen Belegschaft direkt beteiligt sind."Mit der Initiative „A chance to play" verbessern der Volkswagen Konzernbetriebsrat und die Kinderhilfsorganisation „terre des hommes" die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen in Armenvierteln Brasiliens. „A chance to play" war anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika vom Volkswagen Konzernbetriebsrat und dem Kinderhilfswerk „terre des hommes" ins Leben gerufen worden und engagiert sich für notleidende Kinder an Volkswagen Standorten weltweit. In Südafrika wurden mehr als 50.000 Kinder erreicht. Anlässlich der WM 2014 werden nun zwölf Hilfsprojekte zur Bekämpfung von Kinderarmut in Brasilien unterstützt, die 60.000 Kinder erreichen sollen. (Auto-Reporter.NET)

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

Previous post:

Next post: