Schwacke-Analyse im Betriebs-Kostenvergleich: Platz eins für Mazda3

22. Oktober 2013


Im direkten Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern überzeugt der neue Mazda3 mit hohen Restwerten und geringen Betriebskosten. Dies ergab eine detaillierte Schwacke-Analyse des neuen Mazda Kompaktwagens, der sich dabei auch gegen den VW Golf durchsetzte und die weiteren Vergleichsfahrzeuge Opel Astra und Ford Focus deutlich distanzierte. Der Mazda3 wurde in der von Flottenkunden bevorzugten Version mit dem 2,2-Liter SKYACTIV-D 150 Dieselmotor (110 kW/150 PS) in der mittleren Ausstattungsvariante Center-Line bewertet. Die zum Vergleich herangezogenen Wettbewerbsmodelle waren vergleichbar ausgestattet und motorisiert. Für die Analyse wurden alle Kosten erfasst, die durch die Anschaffung und Nutzung des Fahrzeugs über einen Zeitraum von drei Jahren bei einer Gesamtlaufleistung von 90.000 Kilometern entstehen: von Kaufpreis und Wertverlust über Steuern und Versicherung bis hin zu den Kosten für Kraftstoff, Reifen, Verschleiß und Service. Der Mazda3 kann dabei vor allem mit einem ausstattungsbereinigt niedrigen Preis und einer sehr guten Restwertprognose punkten. Dem neuen Kompaktklässler von Mazda sagen die Schwacke-Experten einen Restwert von 42,2 Prozent nach drei Jahren und 90.000 Kilometern voraus – das ist neben einer Verbesserung von rund vier Prozent auch der zweitbeste Wert hinter dem Volkswagen Golf und deutlich besser als Opel Astra und Ford Focus. In Verbindung mit dem günstigen Kaufpreis erzielt der Mazda3 damit Platz eins bei den Anschaffungskosten. (Auto-Reporter.NET)

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