Skoda Deutschland unterstützt die „Action!Kidz“ der Kindernothilfe

17. Oktober 2013


Mit Schwamm, Wasserschlauch und Staubsauger: Schüler des evangelischen Familienzentrums Schmachtendorf haben im Rahmen der Aktion „Action!Kidz“ der Kindernothilfe e.V. durch ihren „Arbeitseinsatz“ bei Skoda-Partner Autopark Köster in Oberhausen auf die Ausbeutung Gleichaltriger in Äthiopien aufmerksam gemacht. Mit ihrem Engagement wollen die fünf bis 15 Jahre alten „Action!Kidz“ ein Zeichen gegen ausbeuterische Kinderarbeit setzen, wie sie zum Beispiel im Norden Äthiopiens an der Tagesordnung ist. Dort werden tausende Jungen und Mädchen als preiswerte Arbeitskräfte missbraucht – auf Kosten ihrer schulischen Ausbildung. Als wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen stellt sich Skoda Deutschland auch seiner sozialen Verantwortung. Speziell das Wohlergehen von Kindern liegt dem Autohersteller dabei am Herzen. Er unterstützt verschiedene langfristig angelegte Projekte, so auch die Aktion „Action!Kidz“ des langjährigen Partners Kindernothilfe unter der Schirmherrschaft von Christina Rau. Die Zusammenarbeit von Skoda mit der Kindernothilfe begann bereits 2004. Nach schweren Naturkatastrophen wie dem Tsunami in Südostasien, dem Erdbeben in Haiti und der Flut in Pakistan konnte durch die Bereitstellung von Fahrzeugen sowie Geldspenden schnell, effektiv und nachhaltig geholfen werden. Weitere Partnerschaften verbinden Deutschlands Autoimportmarke Nummer 1 mit dem Projekt KARO, zwei Kinder-Palliativ-Stationen in Ostwestfalen und Südhessen sowie in besonderer Weise mit der Kinderhospiz-Stiftung Bärenherz. Die Stiftung Bärenherz finanziert Kinderhospize in Leipzig, Wiesbaden und Heidenrod-Laufenselden, in denen unheilbar kranke Kinder die letzten Wochen oder Monate ihres Lebens zusammen mit ihrer Familie oder auch alleine verbringen können. Skoda unterstützt die Stiftung und das Wiesbadener Kinderhospiz neben finanziellen Zuwendungen auch durch die Bereitstellung eines Fahrzeugs, tatkräftige Hilfe bei der Erstellung von Informationsmaterial und bei der Durchführung von Veranstaltungen. Zwei weiteren Projekten, die sich die ambulante Betreuung schwerstkranker Kinder daheim zum Ziel gesetzt haben, stellt das Unternehmen jeweils ein Fahrzeug zur Verfügung. Das KinderPalliativTeam Südhessen kann für die Betreuung kleiner Patienten in einer Region, die von Rüdesheim bis Fulda und von Butzbach bis Hirschhorn am Neckar reicht, auf einen Yeti vertrauen. In Bielefeld nutzen die Mitarbeiter der Aktion „Der Weg nach Hause“ einen Roomster zu Hausbesuchen im Raum Ostwestfalen. Das 1994 gegründete Projekt KARO kämpft gegen Zwangs- und Kinderprostitution im deutsch-tschechischen Grenzgebiet und setzt sich gegen den Handel mit Frauen und Kindern sowie eine Stärkung der Gesundheitsvorsorge ein. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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