ŠKODA in Deutschland auf Wachstumskurs

2. April 2014

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ŠKODA setzt seinen erfolgreichen Kurs auf dem deutschen Markt weiter fort. Im ersten Quartal 2014 stiegen die Pkw-Neuzulassungen der Marke hierzulande um 16 Prozent auf 41.126 Fahrzeuge (Vorjahreszeitraum 35.447). Damit wuchs ŠKODA in den ersten drei Monaten fast dreimal so stark wie der Gesamtmarkt (plus 5,6 Prozent).

Entsprechend positiv entwickelte sich im ersten Quartal dieses Jahres der Pkw-Marktanteil von ŠKODA auf 5,8 Prozent (Vorjahreszeitraum: 5,3 Prozent). „Wir freuen uns, dass unsere neuen Automobile bei unseren Kunden hervorragend ankommen. Vor allem der Octavia und der Rapid Spaceback haben uns erneut Schub gegeben", sagte Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Positiv fällt für ŠKODA auch die Bilanz im Flottengeschäft aus. Hier sorgen die im Flottengeschäft besonders populären Modelle Superb*, Octavia und Rapid* für zweistellige Zuwachsraten. Auf Basis dieser Ergebnisse erwartet ŠKODA auch in den kommenden Monaten eine anhaltend günstige Geschäftsentwicklung. „ŠKODA war 2014 im Privat- und Flottengeschäft bislang glänzend unterwegs. Wir sind optimistisch, den positiven Trend im zweiten Quartal weiter fortsetzen zu können. Dafür spricht auch unser Auftragsbestand, der sich weiterhin positiv entwickelt und deutlich über Vorjahr liegt", so Labbé.

Wie das gesamte erste Quartal belegt auch der Einzelmonat März die erfolgreiche Entwicklung der Marke: ŠKODA konnte seinen Pkw-Marktanteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte auf sechs Prozent steigern. Die Pkw-Neuzulassungen stiegen im März um 10,6 Prozent auf 17.735 Fahrzeuge (Vorjahresmonat: 16.033). ŠKODA verzeichnete damit abermals ein deutlich stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt, der im März um 5,4 Prozent zulegte. (dpp-AutoReporter)

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