Skoda peilt in Deutschland über fünf Prozent Marktanteil an

24. August 2013


Skoda ist auf gutem Weg, bis zum Jahresende in Deutschland einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent zu erzielen. Dies wäre ein neuer Rekord. "Trotz einer allgemein schwierigen Marktsituation sehen wir gute Chancen, das Jahr 2013 mit rund 150.000 Neuzulassungen abzuschließen", sagte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland anlässlich seiner bevorstehenden Rückkehr zu Volkswagen zum 31. August, wo er eine Führungsaufgabe übernehmen wird. Der amtierende Deutschland-Chef stützt seine Markteinschätzungen insbesondere auf die größte Modelloffensive in der Geschichte der tschechischen Traditionsmarke. Allein in diesem Jahr bringt Skoda acht neue Automobile und Modellvarianten auf den Markt. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt wird der neue Rapid Spaceback seine Weltpremiere feiern. "Mit diesem Fahrzeug steigen wir in ein weiteres, strategisch wichtiges Fahrzeugsegment ein", kündigte Hermann Schmitt an.Nach den Worten von Hermann Schmitt wird Skoda seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland bis Ende 2013 im fünften Jahr in Folge weiter ausgebaut haben. Mit 89.312 Neuzulassungen (Vorjahr: 87.415) ist der Marktanteil in Deutschland in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres von 4,6 auf den Rekordwert von 5,1 Prozent angewachsen. Das ist ein Plus von 0,5 Prozentpunkten. Nach der Einführung des neuen Octavia und des überarbeiteten Superb sind die Neuzulassungen in Deutschland im Juli auf knapp 12.000 (Vorjahresmonat: 9.217) Fahrzeuge angewachsen. "Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der im Juli nur ein Neuzulassungsplus von 2,1 Prozent erreicht hat und in den ersten sieben Monaten sogar ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen musste", bilanzierte Schmitt. Die hohe Nachfrage nach Automobilen der Marke Skoda spiegelt sich auch in den über 11.000 Bestelleingängen wider, die im Juli verbucht werden konnten.Bezogen auf die Neuzulassungen ist Skoda aktuell Siebter im Markt und Nummer vier bei den Privatkunden. Bereits wenige Monate nach der Markteinführung der neuen Baureihe ist der Octavia wieder klarer Spitzenreiter in seinem Segment. "Damit ist Skoda in Deutschland in die Liga der etablierten Marken aufgestiegen", resümierte Hermann Schmitt. In den Top Ten der zulassungsstärksten Importmodelle sei die Marke gleich mit drei Automobilen vertreten: Octavia auf Platz eins, Fabia auf Platz zwei und Yeti auf Platz neun. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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