Smart Fortwo und Forfour bilden optisch eine Modellfamilie

6. September 2013


Die Smart-Studie Fourjoy, die die Daimler-Tochter auf der IAA präsentieren wird, gibt nach Auskunft von Smart-Chefin Annette Winkler bereits einen Vorgeschmack auf den Smart Forfour, der 2014 auf den Markt kommen wird. Der Fourjoy, den die Zeitschrift auto motor und sport bereits inspizieren durfte, ist ein pfiffiges Fahrzeugkonzept und unterscheidet sich deutlich vom aktuellen Smart. Das 3,49 Meter lange Concept Car hat zwar keine Türen, kein Dach und keine Fenster und wirkt wie ein lifestyliger Strandbuggy. Aber die Grundlinie lässt bereits erkennen, dass der nächste Smart wieder ein pfiffiger Cityflitzer wird.„Der Schritt zum neuen Smart wird schon ein großer Sprung werden“, kündigt Winkler gegenüber auto motor und sport starke Veränderungen des Smart-Designs an. „Der Smart wird erwachsen, ohne dass er gewachsen wäre. Und aus dem One-Box-Design wird ein Two-Box-Design, was aber nichts daran ändert, dass wir an klassischen Tugenden wie der Tridion-Zelle und den Proportionen festhalten.“ Die nächste Smart-Generation werde sich wieder „stark an den Ideen der Smart-Erfinder“ orientieren. Winkler: „Die waren einfach genial.“Der Smart behält zwar seinen Heckantrieb und die farblich abgesetzte Tridionzelle, die stärker herausgearbeitet wird und wie beim Ur-Smart wieder die Rückleuchten umfasst. Auch die weit in den Ecken platzierten Räder, die ultraknappen Überhänge und das kugelrunde Kombi- instrument im Cockpit erinnern noch stärker an die erste Smart-Generation. Anders als bisher werden sich Zwei- und Viertürer aber stilistisch kaum unterscheiden. „Das ist eine Modellfamilie mit dem gleichen Gesicht“, so Winkler. „Der Forfour ist praktisch das T-Modell des Fortwo.“(Auto-Reporter.NET)

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

Previous post:

Next post: