Sportwagen –WM: Porsche-Piloten mit Zuversicht zum Mount Fuji

11. Oktober 2013


Zwei Porsche 911 RSR starten am 20. Oktober auf dem Fuji International Speedway beim sechsten Saisonrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. Sie werden vom Porsche AG Team Manthey in der hart umkämpften Klasse GTE-Pro eingesetzt. Einen Elfer teilen sich die Porsche-Werksfahrer und Le-Mans-Sieger Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich), die das Sechs-Stunden-Rennen am Fuße des Mount Fuji im Vorjahr gewonnen haben.Im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 gehen die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) an den Start. Marc Lieb und Richard Lietz, die im World Endurance Cup für GT-Fahrer mit nur drei Punkten Rückstand auf die Spitzenreiter den zweiten Platz belegen, wechseln sich im Cockpit der Nummer 92 ab. In der Klasse GTE-Am treten zwei Kundenteams mit dem Porsche 911 GT3 RSR aus dem Vorjahr an: Für IMSA Performance Matmut sind die französischen Le-Mans-Sieger Raymond Narac, Jean-Karl Vernay und Christophe Bourret im Einsatz, für Proton Competition starten Teameigner Christian Ried (Schöneburg) und seine italienischen Teamkollegen Paolo Ruberti und Gianluca Roda.Der 470 PS starke Porsche 911 RSR basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Als Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 RSR, mit dem Porsche-Kundenteams seit 2004 zahlreiche Siege und Titelgewinne in internationalen Langstreckenmeisterschaften feierten, zeichnet er sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Seine Optik wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie dem tiefen Kühlluftschacht in der Front. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt das Jubiläum „50 Jahre 911“. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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