„Strietzel“Stuck der König von Hockenheim steht privat auf Yeti

12. August 2013


Hans-Joachim "Strietzel" Stuck, einer der bekanntesten deutschen Rennfahrer, fährt in Zukunft privat einen SKODA Yeti* mit einem 2,0 TDI/140 PS* starken Dieselmotor und Allradantrieb. Stuck, der in seiner Karriere neben manchem Spitznamen auch den Titel "Der König von Hockenheim" erhielt, hat auch berufliche Verbindungen zur SKODA Sportabteilung. So beteiligte er sich an der Abstimmung des Fabia Super 2000."Ich bin ein großer SKODA Fan", sagt Hans-Joachim Stuck. "Es gefällt mir, wie die Marke technischen Fortschritt, jede Menge Platz und Erschwinglichkeit zusammenbringt." Gerade deshalb hat sich der fast zwei Meter große, in Garmisch-Partenkirchen geborene Stuck für einen Yeti entschieden: "Im Yeti passe nicht nur ich mit meiner Größe gut hinein, auch mein Hund hat genug Platz. Außerdem mag ich, wie gut der Yeti über die Straße und auch abseits von Asphalt fährt - das ist bei uns in den Alpen eine ganz wichtige Eigenschaft."Stucks SKODA Yeti verfügt über den Vierzylinder 2,0 TDI mit einer Leistung von 140 PS (103 kW), ein handgeschaltetes Sechsganggetriebe und den intelligenten Allradantrieb mit der Haldex-Zwischenachskupplung. Der Wagen ist weiß lackiert und hat ein schwarzes Dach. In der Ausstattungslinie 'Elegance' verfügt er über eine besonders umfangreiche Serienausstattung. Dazu gehört unter anderem der automatische Fahrlichtassistent, der zum Beispiel das Durchfahren von Alpentunnels bei Tag besonders bequem macht.Hans-Joachim Stuck zählt zu den Legenden des europäischen Automobilsports. Während sein Vater Hans Stuck als "Bergkönig" bekannt ist, tat sich "Strietzel" auf Rundstrecken hervor. Mit gerade einmal 19 Jahren gewann er auf dem Nürburgring sein erstes 24-Stunden-Rennen. Während seiner langen Karriere sammelte er Erfolge nicht nur in der Tourenwagenmeisterschaft, sondern auch in der Formel 1 und 2. Obwohl er in den 43 Jahren auf den Rennstrecken auch Titel wie "König von Hockenheim" oder "Regenmeister" erhielt, blieb ihm der Spitzname "Strietzel" erhalten, den er schon seit seiner Geburt im Jahre 1951 trägt.Als Stuck im Jahre 2011 seine aktive Rennkarriere beendete, war er schon seit drei Jahren Botschafter der sportlichen Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns. Aus dieser Funktion stammt eine enge Beziehung zu SKODA und Michal Hrabanek, dem Teamchef von SKODA Motorsport. "Im Jahre 2008 habe ich geholfen, die Prototypen des Fabia Super 2000 zum Fahren zu bringen. Seitdem verfolge ich die Siege dieses Wagens in der IRC und dann in der ERC", erklärt Stuck. Im Mai 2013 hatte Stuck bei der internationalen Pressepräsentation Gelegenheit, rund um Kitzbühel die dritte Generation des Octavia Combi 4×4* zu fahren. Seinen Eindruck fasste er damals in zwei Worte zusammen: "Einfach genial!" (Auto-Reporter.NET)

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