TÜV Rheinland: 117 Mio. Gewinn und ein neuer Chef

5. April 2014

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Der Aufsichtsrat der TÜV Rheinland AG hat das Jahresergebnis 2013 verabschiedet. Danach schließt das globale Prüfunternehmen mit Sitz in Köln das Jahr 2013 mit einem erneut gestiegenen, guten Ergebnis von mehr als 1,6 Milliarden Euro Umsatz und einem Gewinn (EBIT) von über 117 Millionen Euro ab.

Es fielen auch Entscheidungen zur Zusammensetzung und Ausrichtung des Vorstands. Der langjährige Finanzvorstand Ulrich Fietz, wurde vom Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung als Sprecher des Vorstands bestellt.

Ralf Scheller, bislang Regionalvorstand Greater China, wird als weiterer Vorstand International neben Stephan Schmitt in den Vorstand berufen. Künftig setzt sich der Vorstand aus den beiden Vorständen International, dem Personalvorstand Thomas Biedermann sowie dem Vorstand Finanzen zusammen, dem zugleich die Funktion des Vorstandssprechers übertragen worden ist.
Dr.-Ing. Manfred Bayerlein, seit 2011 Vorstandsvorsitzender der TÜV Rheinland AG, hat das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen - ebenso wie der Technikvorstand Volker Klosowski.

Neben dem starken Heimatmarkt rückt das kräftig wachsende globale Geschäft in den Schwellenländern Südamerikas und Asiens, in den USA, Afrika und dem Mittleren Osten in den Mittelpunkt. Diese Entwicklung soll sich künftig noch ausgeprägter als bisher im Vorstand widerspiegeln. (dpp-AutoReporter/ wpr)

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