Verkehrsrecht: Ein THC-Wert von 12,7 ng/ml kostet den Führerschein

15. Oktober 2013


Die Verkehrsbehörde darf einem Autofahrer den Führerschein entziehen, wenn der regelmäßig Cannabis einnimmt "und sich insofern als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist". Davon ist auszugehen, wenn er bei einer Kontrolle durch die Polizei eine Blutprobe abgegeben hat, die einen THC-Wert von 12,7 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter) aufweist. In solchen Fällen spricht alles dafür, dass der Autofahrer am Steuer gesessen hat, obwohl seine Fahrtüchtigkeit eingeschränkt war. (VwG Düsseldorf, 14 L 1426/12)  Wolfgang Büser/ Auto-Reporter.NET

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