Volkswagen zeigt neueste Entwicklungen zu Parkassistenzsystemen

17. September 2013


Problemlos parken, dieser Traum vieler Autofahrer wird immer realistischer. Auf der IAA in Frankfurt zeigt Volkswagen auf einer eigenen Showbühne die heute bereits realisierten und zukünftig möglichen Systeme zum einfachen oder sogar vollautomatischen Ein- und Ausparken.Vielen Autofahrern graut es in überfüllten Innenstädten, Parklücken mit wenig Platz zu anderen Fahrzeugen anzufahren. Bereits seit 2007 unterstützt Volkswagen die Fahrer mit Parklenkassistenten, die zumindest die Lenkarbeit beim Parken und das vorherige „Ausmessen“ der Parklücken per Ultraschallsensoren übernehmen. Dies gelingt in Längs- und Querparklücken. Zum Einparken reichen dem Park Assist genannten Parklenkassistenten dabei jeweils 40 cm vor und hinter dem Fahrzeug, zum Ausparken sogar nur 25 cm. Im nächsten Schritt werden die Fahrzeuge künftig auch das Gas geben und Bremsen übernehmen.Auf einer eigenen Bühne hinter der Halle 10 auf dem Messegelände der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt zeigt Volkswagen die weiteren Schritte zu einem leichten Abstellen des Fahrzeugs. Hierbei handelt es sich teilweise noch um Prototypen, die im Rahmen der Forschung und Entwicklung aufgebaut wurden.Auch das vollautomatische Ein- und Ausparken wird in Frankfurt demonstriert. Mithilfe eines Smartphones kann das eigene Fahrzeug – beispielsweise im strömenden Regen – zum eigenen Standort herangerufen werden. Durch eine weiterentwickelte und hochmoderne Sensorik findet das Fahrzeug eigenständig den Weg zum Besitzer und scannt dabei gleichzeitig den Weg auf mögliche Hindernisse. Im Bedarfsfall stoppt das Fahrzeug selbsttätig, um im Anschluss die Fahrt fortzusetzen.Auch für den Fall, dass das eigene Fahrzeug in sogenannten Querparklücken zugeparkt wurde, hat Volkswagen eine Lösung realisiert – wiederum mit einem Smartphone und einer speziellen App wird in Frankfurt demonstriert, wie das Fahrzeug per App gestartet wird und selbstständig soweit aus der Lücke herausfährt, bis der Nutzer die Tür wieder öffnen und einsteigen kann. Auch das Einparken in enge Lücken ist auf diesem Wege möglich. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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