Von Hiroshima nach Frankfurt – Letzte Etappe führt von Moskau nach Frankfurt zur IAA

3. September 2013


Die „Mazda Route3 – Hiroshima Frankfurt Challenger Tour 2013“ hat Moskau erreicht. Nach 12.500 Kilometern und 23 strapaziösen Tagen, an denen acht neue Mazda3 allen Widrigkeiten getrotzt und ihre Zuverlässigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, sind die Fahrzeuge in hervorragendem Zustand in der russischen Hauptstadt angekommen. Von dort startet die letzte Etappe des Konvois mit dem Ziel Frankfurt am Main - rechtzeitig zur Messepremiere des neuen Mazda3 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA).Zu den Highlights der vorletzten Etappe gehörte ein Besuch des größten Kraftwerk des Landes sowie eine Fahrt auf dem Tschujatrakt, einer der ältesten Straßen der Welt. Die M52 führt von der Metropole Nowosibirsk an die mongolische Grenze. Ein Tourstopp war der im Südosten des Westsibirischen Tieflandes gelegene Tschanysee. Ihm sagen die Einheimischen nach, dass er Heimat eines menschenfressenden Monsters sei. Die Teams setzten aber ausgeruht und vollzählig die Fahrt zu den Eishöhlen von Kungur fort, die sich auf 5.600 Metern Gesamtlänge und über mehr als 70 Seen erstrecken. Bei der Überquerung des Urals von Asien nach Europa stand der Besuch der altrussischen Zitadellen in Kazan und Nischni Nowgorod auf dem Programm.In Moskau war die Mazda Route3 Gast des „Festival of Speed“, Russlands Antwort auf das Goodwood-Festival in England. Der Konvoi stahl den Teilnehmern der Motorsport-Veranstaltung die Show und eroberte die Herzen der 10.000 Besucher im Luschniki Sportpark im Sturm. Einen ähnlich herzlichen Empfang hatten die Teilnehmer bereits während der gesamten Tour auf zahlreichen von Mazda3 Fans organisierten Partys erlebt.Alles in allem haben sich die Mazda3 Tourfahrzeuge, nachdem sie bisher einen Großteil Russlands auf zerbröckelten, ungepflasterten Straßen mit riesigen Schlaglöchern und daraus bedingten diversen Reifenpannen durchquert haben, gut geschlagen. Fahrzeug Nummer 7 ließ sich selbst durch verunreinigtes Benzin und einem Felsen in der Größe einer Wassermelone nicht stoppen.Die letzte 2.500 Kilometer lange Etappe führt über Minsk, Warschau und Berlin zur Internationalen Automobil-Ausstellung (12. bis 22. September) nach Frankfurt, wo vier der acht Fahrzeuge ausgestellt werden.„Es sind zwei Dinge, die mich an dieser Tour am meisten beeindrucken: Zum einen, wie überzeugend der neue Mazda3 diese Herausforderung absolviert – unter Bedingungen, die schwerer sind als wir uns das jemals hätten vorstellen können. Zum anderen bewegt mich sehr, wie warmherzig die Menschen entlang der Route den Konvoi empfangen. Wo der Mazda3 auch entlang kommt, die Menschen freuen sich, winken und applaudieren. Unsere Fahrzeuge sind eine echte Attraktion“, so Jerome de Haan, PR-Direktor von Mazda Motor Europe. (Auto-Reporter.NET)

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