Wildwechsel: Winterreifen verkürzen Bremswege

2. November 2013


Jedes Jahr im Herbst schnellt die Zahl der Wildunfälle in die Höhe. Vor allem in der Dämmerung müssen Autofahrer, die ein Waldstück durchqueren wollen, jetzt verstärkt damit rechnen, dass unvermittelt zum Beispiel ein Hirsch oder Reh vor ihrer Kühlerhaube auftaucht. Um in solchen Situationen einen Unfall vermeiden zu können, sind die richtigen Reifen ein entscheidender Faktor. Obwohl die Straßenverhältnisse bislang nur in Höhenlagen winterlich sind, sollten die Sommerreifen auch deshalb möglichst bald gegen Winterreifen ausgetauscht werden. Darauf weist jetzt der Reifen- und Autoservice-Dienstleister Vergölst hin.Sobald die Durchschnittstemperatur auf unter sieben Grad sinkt, sind Winterreifen in punkto Sicherheit gegenüber Sommerreifen klar im Vorteil. Denn dank einer speziellen Gummimischung verhärten ihre Laufflächen bei kühleren Temperaturen nicht so schnell. Bereits auf nasser und mit Laub bedeckter Straße sorgt das für einen besseren Grip – und damit für kürzere Bremswege. Da sich ein großer Teil der rund eine Viertelmillion Wildunfälle im Herbst ereignet, kann das den entscheidenden Unterschied machen, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht. „Umsichtige Autofahrer warten daher mit dem Reifenwechsel nicht bis Schnee fällt, sondern kümmern sich schon jetzt um einen Montagetermin bei ein Fachhändler ihres Vertrauens“, weiß Vergölst-Reifenexperte Peter Groß und ergänzt: „Wir haben den ersten Ansturm bereits hinter uns. Jetzt ist die beste Gelegenheit, unnötige Wartezeiten zu vermeiden.“ (dpp-AutoReporter)

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